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Wenn Sie Fragen zu Sucht, Konsum oder Substanzen haben, sind die Angebote unseres Bereiches Prävention passend für Sie.
Egal, ob es um Alkohol, Cannabis, Glücksspiel, digitale Medien oder andere Abhängigkeiten geht – wir bieten Expertise und Beratung an.
Die Entwicklung von Eigenschaften, die Sucht oder Gewaltanwendung vorbeugen, steht für uns im Vordergrund. Soziale und emotionale Kompetenzen, ein gutes Selbstwertgefühl, das Finden von Alternativstrategien und Freude am Leben ohne Abhängigkeit werden vermittelt und trainiert.
Prävention
Schillerstraße 29
15907
Lübben (Spreewald)
Anfahrtsbeschreibung
0173 / 627 73 89
Unsere Kund*innen sollen auch dafür sensibilisiert werden, erste Hinweise zu erkennen, wenn jemand Unterstützung benötigt, um sein oder ihr Leben wirklich wieder selbst bestimmen zu können. Dafür bieten wir vielfältige Präventionsprojekte an. Diese richten sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen, im Bereich Schule, Kita, Eltern und Jugendeinrichtungen vorwiegend für das Land Brandenburg, umgesetzt durch die Überregionale Fachstelle.
Prävention bedeutet, dass Kinder frühzeitig in ihrer Entwicklung gefördert werden. Diese Förderung der Persönlichkeitsentwicklung ist der beste Beitrag zur Vorbeugung gegen Sucht und Gewalt. Besonders im Fokus sind Kinder, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Sie erreichen wir niedrigschwellig in Kitas und Grundschulen.
Mit Fortbildungen für Multiplikator*innen in Kitas und Grundschulen werden Präventionsprogramme und -module, welche die Papilio gGmbH in Augsburg entwickelt hat, regional eingeführt und Kinder so dauerhaft gefördert.
Konkret sind dies folgende Präventionsmodule:
Im Programm Papilio-U3 geht es vor allem um den Aufbau sicherer Bindungen durch feinfühliges Verhalten – unter Berücksichtigung von Temperament und äußeren Rahmenbedingungen. Die Vorstufen sozial-emotionaler Kompetenzen werden durch Erkennen und Benennen von Emotionen (Spiegeln, Emotion Talk) gefördert. Damit wird auch die Emotionsregulation unterstützt. Methodisch wird mit dem Videofeedback gearbeitet.
Ausgebildetes pädagogisches Fachpersonal in Kitas, vor allem Erzieher*innen, die in der Betreuung von unter 3-Jährigen tätig sind.
7 Seminartage über einen Zeitraum von einem Jahr
Nach Vereinbarung
Auf der Seite Papilio-U3 gibt es weitere Informationen.
Die Fortbildung Papilio-3bis6 ist ein Präventionsprogramm zur Entwicklung von sozial-emotionalen Kompetenzen und prosozialem Verhalten. Es fördert die Entwicklung von Schutzfaktoren und unterstützt damit die frühkindliche Entwicklung. Die Erzieher*innen bauen zusätzliche Fachkompetenz auf und finden insbesondere für schwierige Erziehungssituationen gute Lösungen. Sie
Ausgebildetes pädagogisches Fachpersonal in Kitas, vor allem Erzieher*innen, die in der Betreuung von 3- bis 6-Jährigen tätig sind
Basisseminar: 3 Ganztages- und 4 Halbtagesseminare
Vertiefungsseminar: 2 Ganztagesseminare
Kollegiale Supervision: 2 Halbtagesseminare
Hospitationen, Abschlussarbeit, Zertifizierung
Als gemischter Kurs oder Inhouse-Schulung buchbar
Finanzielle Förderung durch verschiedene Kostenträger möglich, z. B. durch Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz oder Krankenkasse
Auf der Seite Papilio-3bis6 gibt es weitere Informationen.
Sicherheit auch für schwierige Erziehungssituationen
Der Papilio-ElternClub ist ein Angebot von Erzieher*innen im Kindergarten, um Eltern in alltäglichen Erziehungsthemen zu unterstützen. In der Fortbildung zu ElternClub-Begleiter*innen werden Informationen, Methoden und Tipps vermittelt, mit denen Eltern auch im Familienalltag die soziale und emotionale Entwicklung ihres Kindes positiv fördern können. Der Umgang mit den Eltern in der Erziehungspartnerschaft wird trainiert, ohne „lehrerhaft“ zu wirken. Durch die Supervision werden die ElternClub-Begleiter*innen bei der Durchführung der Club-Treffen unterstützt.
Zertifizierte und noch nicht zertifizierte Erzieher*innen mit Papilio-3bis6-Basisseminar
4 Ganztagesseminare und 2 Halbtagesseminare zur kollegialen Supervision
590 € pro Erzieher*in
Förderung durch „DEUTSCHLAND RUNDET AUF“ möglich
Auf der Seite Fortbildung Papilio-ElternClub gibt es weitere Informationen.
Die Fortbildung Papilio-Integration fördert das kultursensitive pädagogische Handeln in Kindertagestätten, damit Erzieher*innen mehr Handlungssicherheit in der alltäglichen Arbeit im Umgang mit Kindern und deren Angehörigen mit Migrations- und Fluchthintergrund erlangen.
Erzieher*innen in Kitas
2 Ganztagesseminare
1 Halbtagesseminar Nachhaltigkeitstreffen
390 € (Fortbildung 2,5 Tage: 278 €, Materialsatz: 32 €, Eigenanteil: 80 €)
Es besteht die Möglichkeit regionaler Förderung.
Auf der Seite Papilio-Integration gibt es weitere Informationen.
Dieses Angebot richtet sich an zertifizierte Papilio-Kindergärten. Auch wenn Kitas neue Mitarbeiter*innen zur Aufrechterhaltung der Hauszertifizierung regelmäßig nachschulen, sind sie doch einem ständigen Wandel ausgesetzt. Damit die Entwicklung und Umsetzung der Papilio-Maßnahmen weiterhin erfolgreich bleiben, ist es gegebenenfalls erforderlich, das Programm mit allen Mitarbeiter*innen aufzufrischen, Fragen zu beantworten und Erfahrungen auszutauschen.
Kitas nach Inhouse-Schulung mit Hauszertifizierung
halber bis ganzer Tag (nach Absprache)
nach Vereinbarung
In diesem Workshop geht es um einen Austausch zum Thema „Medien im Kita-Alltag“. Es werden praktische Informationen zur Medienkompetenz vermittelt, das eigene Medienkonsumverhalten wird erforscht und die medienpädagogische Einbindung in den Kita-Alltag erarbeitet. Zudem werden gemeinsam gelingende Faktoren für eine balancierte Elternarbeit, bezogen auf den Medienkonsum, besprochen.
Erzieher*innen in Kitas
Halbtagesseminar (4 h)
Nach Vereinbarung
Die Schule ist der Lernort, wo die Stärkung der persönlichen Ressourcen der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt wird. Dabei soll die Selbstwirksamkeit gefördert und Lebenskompetenzen als Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtrisiken sollen entwickelt werden. Mit den folgenden Projekten wollen wir diese Ziele unterstützen.
Schulische Suchtprävention zielt darauf ab, allen Schüler*innen ein sicheres und positives Lernumfeld bereitzustellen, welches das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden fördert. Kinder und Jugendliche werden in ihrer Persönlichkeit gestärkt, um einen selbstbestimmten, verantwortungsbewussten und risikoarmen Umgang mit Substanzmitteln zu erlernen. Dazu gehören u.a. die Vermittlung von Kompetenzen zur Selbstwirksamkeit und Selbststeuerung, der Aufbau von Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Förderung von Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.
Maßnahmen der schulischen Suchtprävention sollten langfristig und nachhaltig in den Bildungsprozess implementiert sein, um diese Zielsetzungen wirksam verfolgen zu können.
Für Lehrkräfte aller Schultypen
8 Unterrichtsstunden
Die Fortbildung ist als SCHILF Fortbildung beim Schulamt beantragbar
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Schulung Lehrkräfte SCHILF Allgemein Grundlagen Sucht (pdf)
Schulische Suchtprävention zielt darauf ab, allen Schüler*innen ein sicheres und positives Lernumfeld bereitzustellen, welches das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden fördert. Kinder und Jugendliche werden in ihrer Persönlichkeit gestärkt, um einen selbstbestimmten, verantwortungsbewussten und risikoarmen Umgang mit Substanzmitteln zu erlernen. Dazu gehören u.a. die Vermittlung von Kompetenzen zur Selbstwirksamkeit und Selbststeuerung, der Aufbau von Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Förderung von Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.
Maßnahmen der schulischen Suchtprävention sollten langfristig und nachhaltig in den Bildungsprozess implementiert sein, um diese Zielsetzungen wirksam verfolgen zu können.
Für Lehrkräfte aller Schultypen
8 Unterrichtsstunden
Die Fortbildung ist als SCHILF Fortbildung beim Schulamt beantragbar
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Angebot Schulung Medien Lehrkräfte SCHILF allgemein (pdf)
„Be Smart – Don’t Start“ ist ein Klassenwettbewerb zur Prävention des Rauchens. Das Programm wird bereits seit über 20 Jahren erfolgreich an Schulen durchgeführt und bestärkt Schüler*innen darin, rauchfrei zu leben. Es richtet sich hauptsächlich an die Klassenstufen 6 bis 8. Diese werden gezielt angesprochen, da die meisten Jugendlichen in diesem Alter mit dem Rauchen beginnen. Aber auch andere Klassenstufen können teilnehmen, wenn die Mehrzahl der Schüler*innen nicht raucht. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt Nein zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form.
Klassenstufen 6 bis 8
Wettbewerbszeitraum: 6 Monate
Kostenfrei
Auf der Seite von Be Smart – Don’t Start gibt es weitere Informationen.
Der KlarSicht-Parcours der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vermittelt Jugendlichen ab 12 Jahren und jungen Erwachsenen interaktiv Informationen zu den Suchtstoffen Alkohol und Tabak und bietet Entscheidungsgrundlagen und -hilfen, um das eigene Genuss- und Konsumverhalten gesundheitsförderlich zu gestalten. Durch die spielerische Auseinandersetzung mit den Themen Tabak und Alkohol machen sich die Teilnehmenden ihr Genuss- und Konsumverhalten bewusst und reflektieren es. Angeleitet durch eine Moderation, erarbeiten sie im Dialog fundierte Informationen zu Wirkungen und Suchtpotenzialen der beiden legalen Suchtmittel. Das interaktive Angebot soll Jugendliche dabei unterstützen, die Risiken von Alkohol- und Zigarettenkonsum klarer zu erkennen und verantwortungsbewusst zu handeln.
Jugendliche und junge Erwachsene, primär Schüler*innen ab der 8. Klasse
1,5 - 2 Stunden
Kostenfrei
Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es weitere Informationen.
„Cannabis – quo vadis?“ ist ein interaktiver Workshop, der Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren anhand von sechs Themenstationen fachlich fundierte und sachliche Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Zudem werden die Teilnehmer*innen unter anderem über mögliche Auswirkungen der Droge auf das Verhalten im Straßenverkehr aufgeklärt. Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen auch mit ihrer eigenen Biografie auseinander, indem sie mögliche Auswirkungen des Cannabiskonsums mit Lebensentwürfen fiktiver Personen in Zusammenhang stellen. Darüber hinaus werden Situationen zu Hause und in der Schule durchgespielt und diskutiert. Zusätzlich wird ein Perspektivenwechsel mit Eltern und Lehrer*innen angeregt. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Informationen über das Hilfesystem in ihrer Region.
ab Klassenstufe 8 aller Schultypen, Gruppengröße: 10–35 Schüler*innen
2–3 Stunden
Kostenfrei
Auf der Seite des Projektes „Cannabis – quo vadis?“ gibt es weitere Informationen.
In diesem Multiplikatorenprogramm mit dem innovativen Peer-Ansatz werden junge Menschen zu Net-Piloten ausgebildet. In dieser Funktion vermitteln sie anderen Schüler*innen eine medienkritische Haltung und sensibilisieren gesellschaftlich für das Thema Medienabhängigkeit. Die Net-Piloten weisen feinfühlig auf die Gefahren der Computernutzung und die Sorgen der Eltern hin, können aber bei exzessiver Computerspiel- und Internetnutzung auch Anleitungen zur Verhaltensregulation geben.
Ausbildung: Schüler*innen zwischen 15 und 18 Jahren, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen
Umsetzung: Schüler*innen von 12 bis 15 Jahren
Ausbildung: 4 Tage à 5 Stunden, insgesamt 20 Stunden
Je nach Absprache während der Unterrichtszeit oder außerhalb
Kostenfrei
Auf der Seite der Net-Piloten gibt es weitere Informationen.
EIGENSTÄNDIG WERDEN ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung für Kinder der Klassenstufen 1 bis 4 sowie 5 und 6. Damit erwerben die Schüler*innen wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen, die ihnen helfen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln – körperlich, seelisch und sozial.
Lehrer*innen, Erzieher*innen, Schulsozialarbeiter*innen an Grundschulen
Tagesseminar: 8 Stunden
Nachhaltigkeitsseminar: 4 Stunden
Kostenfrei; Finanzierung über das IFT-Nord
Auf der Seite des Projektes EIGENSTÄNDIG WERDEN gibt es weitere Informationen.
Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) konzipierten „JugendFilmTage Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ sind ein öffentlichkeitswirksames Projekt für eine handlungsorientierte schulische Prävention zum Thema Alltagsdrogen. Das Programm beinhaltet ein praxisorientiertes Angebot für Lehrkräfte sowie Filmtage mit themenrelevanten Vorführungen und attraktiven Mitmach-Aktionen für Schulklassen. Zusätzlich kann es ein Elternangebot zum Thema geben.
Schüler*innen aller Schulformen im Alter von 12 bis 19 Jahren, Eltern, Lehrkräfte
Fortbildung für Lehrkräfte: 4 Stunden
Filmtage: 1–2 Tage à 5 Stunden
Elternabend: 2 Stunden (optional)
Regionale Förderung oder Landesmittel (Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V.) möglich
Im Konzept der JugendFilmTage und auf der Seite des Projektes JugendFilmTage gibt es weitere Informationen.
Der Mädchentag „Weil ich ein Mädchen bin“ ist eine Kooperation der Suchtberatung LDS mit dem Amt für Jugend, Familie und Sport des Landkreises Dahme-Spreewald und der Jugendsozialarbeit der Planungsregion 4. Die Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, sich an verschiedenen Stationen in unterschiedlichen Bereichen der Freizeitgestaltung auszuprobieren, ihre Handlungsfähigkeit in Kernthemen dieser Lebensphase (Selbstbild, Selbstwert, Identitätsfindung, Attraktivität, Kreativität, Bewegung, gesunde Ernährung etc.) zu erkunden und sich damit auseinanderzusetzen. Die einzelnen Stationen werden durch Sozialarbeiter*innen der Region, aber auch durch externes Personal sowie Praktikant*innen und freiwillige Helfer*innen betreut.
Mädchen im Alter zwischen 7 und 16 Jahren aus dem Raum Luckau und angrenzenden Gemeinden
Tagesveranstaltung (11–15 Uhr)
Kostenfrei
Der Erlebnisbericht 2019 fasst die Arbeit und die Ergebnisse des letzten Mädchentages zusammen.
Suchtberatung LDS
Linda Vogel
Beethovenweg 14
15907 Lübben
03546 4068
03546 225499
Der grüne Koffer ist ein interaktives Angebot zur Cannabisprävention für Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen. Er beinhaltet eine abwechslungsreiche Material- und Methodensammlung, darunter Bilderrätsel, Quizfragen und Proben verschiedener Streckmittel. Durch die neun Stationen des grünen Koffers sollen die Jugendlichen über psychische und körperliche Auswirkungen und rechtliche Aspekte des Cannabiskonsums aufgeklärt und zur Reflektion der eigenen Haltung gegenüber Cannabis angeregt werden. So soll der Einstieg in den Cannabiskonsum verhindert und bereits Konsumierende zur Reduzierung oder Aufgabe ihres Cannabiskonsums motiviert werden.
ab Klassenstufe 8 aller Schultypen (Empfehlung ab Klassenstufe 9), in Berufsschulen sowie in Jugendfreizeiteinrichtungen, Gruppengröße 6 – 30 Schüler*innen
3 – 4 Unterrichtsstunden
Kostenfrei
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.suchtpraevention-brb.de/projekte/der-gruene-koffer
Seit einigen Jahren ist ein Anstieg des missbräuchlichen Medikamentenkonsums bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verzeichnen. Hierbei handelt es sich meistens um den missbräuchlichen Konsum von synthetischen Opioiden, wie z.B. Tilidin und Codein, aber auch Oxycodon etc. Es werden aber auch Benzodiazepine (angstlösende und beruhigende Medikamente) wie z.B. Xanax (Alprazolam) konsumiert. In dem Seminar erfahren Sie Informationen zu suchtrelevanten Medikamenten und mögliche Gründe für den jugendlichen Medikamentenmissbrauch.
Breite Öffentlichkeit, Interessierte im persönlichen und / oder beruflichen Kontext
2–4 Stunden, auch als Onlineseminar buchbar
Nach Vereinbarung
Informationen zu den nächsten stattfindenden Terminen gibt es in unserem Veranstaltungskalender. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns.
Süße Aromen, bunte Designs und starke Präsenz in sozialen Medien: Vapen liegt bei Kindern und Jugendlichen im Trend. Aktuellen Studienergebnissen zufolge ist der Konsum von Vapes und E-Zigaretten in den letzten Jahren insbesondere bei jungen Menschen gestiegen (BIÖG, 2026).
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben die überregionalen Suchtpräventionsfachstellen im Land Brandenburg (ÜSPF) in Kooperation mit der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. das Vape- und E-Zigaretten Suchtpräventionsprogramm namens "Obstsalat in der Lunge" entwickelt. Dabei handelt es sich um ein niedrigschwelliges, interaktives und flexibel gestaltbares Programm zur Prävention des Vape- und E-Zigarettenkonsums bei Schüler*innen ab der 5. Klasse.
Die reguläre Version richtet sich an Schüler*innen ab der 7. Klasse sowie an junge Menschen in Berufsschulen und Freizeiteinrichtungen.
Die vereinfachte Version ist für Schüler*innen ab der 5. Klasse und Schüler*innen von Förderschulen geeignet.
2 – 4 Unterrichtsstunden
Kostenfrei
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.suchtpraevention-brb.de/projekte/obstsalat-in-der-lunge
„Max & Min@” ist ein Programm zur Prävention von exzessiver Mediennutzung und (Cyber-)Mobbing. Das Programm unterstützt den Erwerb und die Erweiterung von Medienkompetenz, beugt exzessiver Mediennutzung und (Cyber-)Mobbing vor, schafft eine Brücke zwischen der Medienbildung in der Schule und der Medienerziehung im Elternhaus und fördert die Medienkompetenz der Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit.
„Die Zwillinge Max und Mina wünschen sich ein Smartphone. Allerdings möchten ihre Eltern, dass sie sich zuerst mit den Vor- und Nachteilen der Digitalen Medien auseinandersetzen. Diese Geschichte begleitet die Schüler*innen durch den Schulklassenworkshop des Programmes „Max & Min@“. Am Ende des Workshops bereitet die Klasse eine Veranstaltung für ihre Eltern und Erziehungsberechtigten vor. Bei Bedarf erhalten Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit eine Fortbildung.“
Schüler*innen der 4. bis 6. Klasse
Eltern der Schüler*innen, sowie Lehrkräfte
2x Schulklassenworkshop für 3-4 Schulstunden
Veranstaltung für Eltern und Erziehungsberechtigte: 1 Zeitstunde
Optionale Fortbildung für Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit: 2 Zeitstunde
Kostenfrei
Auf der Seite der Villa Schöpflin gibt es weitere Informationen. Max & Min@- Villa Schoepflin
Für die Mitarbeiter(innen) in Jugendeinrichtungen und die von ihnen betreuten Jugendlichen bieten wir folgende Projekte an:
Der Mädchentag „Weil ich ein Mädchen bin“ ist eine Kooperation der Suchtberatung LDS mit dem Amt für Jugend, Familie und Sport des Landkreises Dahme-Spreewald und der Jugendsozialarbeit der Planungsregion 4. Die Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, sich an verschiedenen Stationen in unterschiedlichen Bereichen der Freizeitgestaltung auszuprobieren, ihre Handlungsfähigkeit in Kernthemen dieser Lebensphase (Selbstbild, Selbstwert, Identitätsfindung, Attraktivität, Kreativität, Bewegung, gesunde Ernährung etc.) zu erkunden und sich damit auseinanderzusetzen. Die einzelnen Stationen werden durch Sozialarbeiter(innen) der Region, aber auch durch externes Personal sowie Praktikant(inn)en und freiwillige Helfer(innen) betreut.
Mädchen im Alter zwischen 7 und 16 Jahren aus dem Raum Luckau und angrenzenden Gemeinden
Tagesveranstaltung (11–15 Uhr)
Kostenfrei
Der Erlebnisbericht 2019 fasst die Arbeit und die Ergebnisse des letzten Mädchentages zusammen.
Suchtberatung LDS
Linda Vogel
Beethovenweg 14
15907 Lübben
03546 4068
03546 225499
Der Teenie-Tag findet jährlich im Freibad von Luckau als offenes Angebot und ohne Anmeldung statt. Dabei sollen Mädchen und Jungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald die dortigen Jugendsozialarbeiter(innen) und deren Angebote kennenlernen. An dem Tag finden Workshops zum Ausprobieren und zur Wissensvermittlung sowie zum Erkennen von Stärken und Schwächen statt. Der Teenie-Tag ist ein regionales Gemeinschaftsprojekt der Arbeiterwohlfahrt, des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Christlichen Vereins Junger Menschen mit dem Tannenhof Berlin-Brandenburg.
Mädchen und Jungen ohne Altersbeschränkung aus dem Raum Luckau und angrenzenden Gemeinden
Tagesveranstaltung (11–15 Uhr)
Kostenfrei
Suchtberatung LDS
Linda Vogel
Beethovenweg 14
15907 Lübben
03546 4068
03546 225499
Der KlarSicht-Parcours der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vermittelt Jugendlichen ab 12 Jahren und jungen Erwachsenen interaktiv Informationen zu den Suchtstoffen Alkohol und Tabak und bietet Entscheidungsgrundlagen und -hilfen, um das eigene Genuss- und Konsumverhalten gesundheitsförderlich zu gestalten. Durch die spielerische Auseinandersetzung mit den Themen Tabak und Alkohol machen sich die Teilnehmenden ihr Genuss- und Konsumverhalten bewusst und reflektieren es. Angeleitet durch eine Moderation, erarbeiten sie im Dialog fundierte Informationen zu Wirkungen und Suchtpotenzialen der beiden legalen Suchtmittel. Das interaktive Angebot soll Jugendliche dabei unterstützen, die Risiken von Alkohol- und Zigarettenkonsum klarer zu erkennen und verantwortungsbewusst zu handeln.
Jugendliche und junge Erwachsene, primär Schüler(innen) ab der 8. Klasse
1,5 - 2 Stunden
Kostenfrei
Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es weitere Informationen.
„Cannabis – quo vadis?“ ist ein interaktiver Workshop, der Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren anhand von sechs Themenstationen fachlich fundierte und sachliche Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Zudem werden die Teilnehmer(innen) unter anderem über mögliche Auswirkungen der Droge auf das Verhalten im Straßenverkehr aufgeklärt. Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen auch mit ihrer eigenen Biografie auseinander, indem sie mögliche Auswirkungen des Cannabiskonsums mit Lebensentwürfen fiktiver Personen in Zusammenhang stellen. Darüber hinaus werden Situationen zu Hause und in der Schule durchgespielt und diskutiert. Zusätzlich wird ein Perspektivenwechsel mit Eltern und Lehrer(inne)n angeregt. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Informationen über das Hilfesystem in ihrer Region.
ab Klassenstufe 8 aller Schultypen, Gruppengröße: 10–35 Schüler
2–3 Stunden
Kostenfrei
Auf der Seite des Projektes „Cannabis – quo vadis?“ gibt es weitere Informationen.
Der grüne Koffer ist ein interaktives Angebot zur Cannabisprävention für Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen. Er beinhaltet eine abwechslungsreiche Material- und Methodensammlung, darunter Bilderrätsel, Quizfragen und Proben verschiedener Streckmittel. Durch die neun Stationen des grünen Koffers sollen die Jugendlichen über psychische und körperliche Auswirkungen und rechtliche Aspekte des Cannabiskonsums aufgeklärt und zur Reflektion der eigenen Haltung gegenüber Cannabis angeregt werden. So soll der Einstieg in den Cannabiskonsum verhindert und bereits Konsumierende zur Reduzierung oder Aufgabe ihres Cannabiskonsums motiviert werden.
ab Klassenstufe 8 aller Schultypen (Empfehlung ab Klassenstufe 9), in Berufsschulen sowie in Jugendfreizeiteinrichtungen, Gruppengröße 6 – 30 Schüler*innen
3 – 4 Unterrichtsstunden
Kostenfrei
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.suchtpraevention-brb.de/projekte/der-gruene-koffer
Seit einigen Jahren ist ein Anstieg des missbräuchlichen Medikamentenkonsums bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verzeichnen. Hierbei handelt es sich meistens um den missbräuchlichen Konsum von synthetischen Opioiden, wie z.B. Tilidin und Codein, aber auch Oxycodon etc. Es werden aber auch Benzodiazepine (angstlösende und beruhigende Medikamente) wie z.B. Xanax (Alprazolam) konsumiert. In dem Seminar erfahren Sie Informationen zu suchtrelevanten Medikamenten und mögliche Gründe für den jugendlichen Medikamentenmissbrauch.
Breite Öffentlichkeit, Interessierte im persönlichen und / oder beruflichen Kontext
2–4 Stunden, auch als Onlineseminar buchbar
Nach Vereinbarung
Informationen zu den nächsten stattfindenden Terminen gibt es in unserem Veranstaltungskalender. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns.
Süße Aromen, bunte Designs und starke Präsenz in sozialen Medien: Vapen liegt bei Kindern und Jugendlichen im Trend. Aktuellen Studienergebnissen zufolge ist der Konsum von Vapes und E-Zigaretten in den letzten Jahren insbesondere bei jungen Menschen gestiegen (BIÖG, 2026).
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben die überregionalen Suchtpräventionsfachstellen im Land Brandenburg (ÜSPF) in Kooperation mit der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. das Vape- und E-Zigaretten Suchtpräventionsprogramm namens "Obstsalat in der Lunge" entwickelt. Dabei handelt es sich um ein niedrigschwelliges, interaktives und flexibel gestaltbares Programm zur Prävention des Vape- und E-Zigarettenkonsums bei Schüler*innen ab der 5. Klasse.
Die reguläre Version richtet sich an Schüler*innen ab der 7. Klasse sowie an junge Menschen in Berufsschulen und Freizeiteinrichtungen.
Die vereinfachte Version ist für Schüler*innen ab der 5. Klasse und Schüler*innen von Förderschulen geeignet.
2 – 4 Unterrichtsstunden
Kostenfrei
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.suchtpraevention-brb.de/projekte/obstsalat-in-der-lunge
„Max & Min@” ist ein Programm zur Prävention von exzessiver Mediennutzung und (Cyber-)Mobbing. Das Programm unterstützt den Erwerb und die Erweiterung von Medienkompetenz, beugt exzessiver Mediennutzung und (Cyber-)Mobbing vor, schafft eine Brücke zwischen der Medienbildung in der Schule und der Medienerziehung im Elternhaus und fördert die Medienkompetenz der Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit.
„Die Zwillinge Max und Mina wünschen sich ein Smartphone. Allerdings möchten ihre Eltern, dass sie sich zuerst mit den Vor- und Nachteilen der Digitalen Medien auseinandersetzen. Diese Geschichte begleitet die Schüler*innen durch den Schulklassenworkshop des Programmes „Max & Min@“. Am Ende des Workshops bereitet die Klasse eine Veranstaltung für ihre Eltern und Erziehungsberechtigten vor. Bei Bedarf erhalten Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit eine Fortbildung.“
Schüler*innen der 4. bis 6. Klasse
Eltern der Schüler*innen, sowie Lehrkräfte
2x Schulklassenworkshop für 3-4 Schulstunden
Veranstaltung für Eltern und Erziehungsberechtigte: 1 Zeitstunde
Optionale Fortbildung für Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit: 2 Zeitstunde
Kostenfrei
Auf der Seite der Villa Schöpflin gibt es weitere Informationen. Max & Min@- Villa Schoepflin
Um Eltern für ihre besondere Rolle zu sensibilisieren und in ihren erzieherischen Kompetenzen zu unterstützen, bieten wir folgende Themen für Elternbildungsveranstaltungen bzw. Elternabende an:
Die Pubertät ist die Zeit der Krisen (Persönlichkeitskrisen, Beziehungskrisen, Schulkrisen etc.), die zu Risikoverhalten wie zum Beispiel Suchtmittelgebrauch führen können. In den interaktiven Vorträgen und dem Austausch mit den Eltern geht es in dieser Veranstaltung nicht nur darum zu vermitteln, welche Risiken mit dem Aufwachsen verbunden sind, sondern auch darum, gemeinsam herauszufinden, was ist das Gute an der Pubertät und wie man sie möglichst konflikt- und schadenfrei bestehen kann.
Die Veranstaltungen werden entsprechend den Bedingungen und Bedürfnissen der Eltern nach Auftragsklärung modifiziert und angepasst.
Eltern der Jahrgangsstufen 7 und 8
1,5 Stunde
150 €
In der Übersicht „Angebot Pubertät“ gibt es das Projekt und die Angebote noch einmal allgemein beschrieben.
Dieser interaktive Vortrag macht den Teilnehmer*innen das eigene Medienverhalten sowie das ihrer Kinder bewusst. Es werden Methoden zur Entwicklung von Medienkompetenz erlernt. Ziel ist es, die Eltern stärker für ihre besondere Rolle bei diesem Thema zu sensibilisieren und in ihren erzieherischen Kompetenzen zu unterstützen.
Eltern
1,5 Stunde
150 €
Dieser Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Trends, Zahlen und Fakten zum Suchtmittelkonsum (Alkohol, Tabak, illegale Drogen und Medikamente) in der Bevölkerung. Es werden Informationen zu den gängigsten Substanzen, deren Wirkung, Langzeitfolgen und Auffälligkeiten im Verhalten vermittelt. Ergänzend dazu beschäftigt sich der Vortrag mit nichtstoffgebundenen Süchten, auch bekannt als Verhaltenssüchte (Medien, Glücksspiel usw.).
Eltern
1,5 Stunde
150 €
In diesem Elternabend beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man erkennt, ob jemand Suchtmittel konsumiert, und wie man es anspricht. Dazu wird das Absichtsmodell nach Prochaska und DiClemente aus der motivierenden Gesprächsführung vermittelt und anhand der einzelnen Phasen des Modells werden „gute Sätze“ geübt. Anschließend folgt ein Überblick über Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei Suchtmittelkonsum und -abhängigkeit.
Eltern bzw. Angehörige von suchtmittelkonsumierenden Personen
1,5 Stunde
150 €
In diesem Elternabend geht es um das Thema Cannabis, welches seit dem Cannabisgesetz noch mal eine neue Bedeutung bekommen hat. Zunächst werden Informationen zur Substanz allgemein und die Kurzzeit- und Langzeitfolgen des Konsums vermittelt. Es werden aktuelle Konsumentenzahlen vermittelt und Verbreitung des Cannabiskonsums unter Jugendlichen. Auffälligkeiten für einen Konsum werden besprochen und wie die Thematik von Eltern angesprochen werden kann. Zudem erhalten die Eltern Informationen zum Cannabisgesetz. Es werden kurz Präventionsmaßnahmen zum Thema Cannabis vorgestellt.
Eltern bzw. Angehörige von suchtmittelkonsumierenden Personen
1,5 Stunde
150 €
Für Erwachsene, die bereits gefährdet oder betroffen sind, haben wir folgende Präventionsangebote:
SKOLL ist ein Angebot für junge und ältere Erwachsene, die sich z. B. fragen, ob sie übermäßig Drogen gebrauchen, problematisch spielen oder zu viel Alkohol trinken. Im Mittelpunkt des Programms steht nicht die Abstinenz, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Situation. SKOLL hat das Ziel, den Konsum zu stabilisieren, zu reduzieren oder bestenfalls ganz einzustellen. Das Programm trägt dazu bei, Veränderungsprozesse bei riskant konsumierenden Menschen frühzeitig einzuleiten und die Zugänge zu Hilfsmöglichkeiten zu erleichtern.
SKOLL-SPEZIAL ist ein Angebot für Personen, die sich gezielt mit einem gesundheitsgerechten Umgang mit Alkohol und dem damit verbundenen eigenen Verhalten auseinandersetzen möchten. Das Programm trainiert und stabilisiert neue Problemlösungen und unterstützt die Teilnehmer*innen durch Selbstmanagementmaterialien in den einzelnen Einheiten. Das Training hilft dabei, allgemeine Kompetenzen der Lebensführung und Selbststeuerung zu entwickeln – anknüpfend an die individuellen Ausgangslagen. Zur Nachhaltigkeit werden ein Nachtreffen sowie Möglichkeiten zur gezielten Nachbetreuung (z. B. Beratung) angeboten.
junge und ältere Erwachsene, die sich fragen, ob sie übermäßig Drogen gebrauchen, problematisch spielen oder zu viel Alkohol trinken
10 Gruppensitzungen à 90 Minuten
200 € inkl. Unterrichtsmaterial
Anteilige oder vollständige Förderung über die Krankenkasse im Rahmen eines gesundheitlichen Präventionskurses möglich
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite www.skoll.de sowie in der Projektbeschreibung des Tannenhof Berlin-Brandenburg.
Suchtberatung LDS
Emanuela Bancila, Dipl.-Psychologin, SKOLL-Trainerin
Hochschulring 2 (Halle VII)
15745 Wildau
03375 2466170
03375 2466199
Das Rauchfrei-Programm umfasst drei bis sieben Kurstermine in der Gruppe mit sechs bis zehn Personen und eine individuelle telefonische Beratung. Das Gruppenprogramm kombiniert verschiedene verhaltenstherapeutische Ansätze wie Motivationsförderung, Förderung rauchfreien Verhaltens und Rückfallmanagement. Bei Bedarf können Medikamente zur Unterstützung der Rauchentwöhnung eingesetzt werden. Auch Möglichkeiten, einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken, werden thematisiert.
Erwachsene Raucher*innen mit Abstinenzwunsch
Mehrere Kurstermine über drei bis sieben Wochen, pro Termin 90 Minuten
Zusätzlich zwei Telefontermine pro Teilnehmer*in als persönliche Begleitung zum Durchhalten und Dranbleiben
175 € inkl. Unterrichtsmaterial, ermäßigt 125 € für Student*innen, Rentner*innen, Arbeitssuchende
Krankenkassen erstatten die Kosten anteilig bzw. vollständig im Rahmen eines gesundheitlichen Präventionskurses.
Auf der Seite des Rauchfrei-Programmes gibt es weitere Informationen.
Suchtberatung LDS
Margitta Fischer, Rauchfrei-Trainerin
Hochschulring 2 (Halle VII)
15745 Wildau
03375 2466174
03375 2466199